Konfliktmanagement und Mediation in größeren Gruppen und im öffentlichen Bereich

Es gibt heute kaum noch ein Großprojekt, das nicht Proteste hervorruft. Nur wenn die Verantwortlichen es schaffen, zu Beginn solcher Vorhaben in den Dialog mit den unterschiedlichen Interessensgruppen zu treten, ist eine weitgehend störungsfreie Umsetzung wahrscheinlich. Konflikte haben die Eigenschaft zu eskalieren und sich auszuweiten, manchmal sind ganze Gruppen direkt in einem Konflikt involviert und sollten in dessen Klärung eingebunden sein.

Konflikte auflösen

Typische Konfliktsituationen in größeren Gruppen und im öffentlichen Bereich

Interessensgruppen-Konflikte

Ein Infrastrukturprojekt ist seit Jahren geplant und genehmigt, nun soll der Bau beginnen, doch es formieren sich Interessensgruppen, die dies verhindern möchten. Als Bauherr ist es nun wichtig gute Dialogprozesse zu initieren. Geschieht dies nicht kann es zu Protesten, Blockierungen und Imageverlust kommen, die zu einem späteren Zeitpunkt nur schwerlich zu reparieren sind.

Konflikte in der Führungskultur

Zwei Firmen fusionieren. In beiden Häusern herrschen unterschiedliche Strukturen und Führungskulturen. Die Mitarbeiter sind verunsichert und der Betriebsrat stellt sich gegen strategische Entscheidungen der Geschäftsführung. Der Konflikt, so scheint es, überrollt den gesamten Prozess. Die Stimmung wird schlechter. Es sind nicht einzelne beteiligt, sondern die gesamte Belegschaft rebelliert. Ein Dialogverfahren ist hier der richtige Ansatz, um Verständnis füreinander herzustellen, Blockaden aufzulösen und konstruktive Lösungen zu finden.

Gesellschaftliche Konflikte

Mehrere Familien wohnen in einem alternativen Wohn- und Lebenskonzept und teilen sich Gartenflächen, Gemeinschaftsräume und tauschen Dienstleistungen untereinander unentgeltlich aus. Seit einiger Zeit nehmen die Konflikte in den gemeinsamen Sitzungen zu, der Ton wird schärfer. Auch wenn die Gemeinschaft eine gute Diskussionskultur entwicklet hat, kommen sie immer seltener zu Ergebnissen. Auch auf der Beziehungsebene nehmen Streitigkeiten zu. Sie entscheiden sich für eine Mediation, an der alle 72 Mitglieder inkl. Kindern teilnehmen. Es startet ein strukturierter Dialogprozess.

Wie läuft eine Mediation in größeren Gruppen und im öffentlichen Bereich ab?

Bei großen Gruppen und im öffentlichen Bereich existieren viele unterschiedliche Interessen, die oft durch Untergruppen repräsentiert werden. Diese Stakeholder müssen identifiziert und eingebunden werden. Die Prozesse sind kompliziert und erfordern eine gründliche Analysephase, eine strukturierte Klärungsphase und einen Fokus auf die Kommunikation.

Wir von CONSENSUS arbeiten gemeinsam mit Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim an diesen Projekten. Damit verbinden wir die wissenschaftliche Analyse mit praktischer Konfliktklärungskompetenz und die kommunikationswissenschaftliche Einordnung mit klaren Sprachregelungen und Kommunikationslinien.

Warum Sie sich für Auflösung von Konflikten entscheiden sollten

Unternehmen, Kommunen und Organisationen, die Dialogprozesse durchführen, gelten als modern. Mitarbeiter und Bürger schätzen die Möglichkeit einer Mitbestimmung. Konflikteskalationen, Blockaden und Kommunikationsabbrüche werden verhindert. Es entsteht Vertrauen und eine neue Kompetenz der Beteiligten mit Widersprüchen und Gegensätzen in der Zukunft umzugehen. Nachhaltige und stabile Lösungen werden gefunden.

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Sabrina Beichter

Sabrina Beichter ist zuständig für die Kundenbetreuung und Koordination bei der CONSENSUS Group. Sie be­antwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um unsere Angebote.

Alexandra Kieffer

Alexandra Kieffer ist zuständig für die Kundenbetreuung und Koordination bei der CONSENSUS Group. Sie be­antwortet Ihnen gerne alle Fragen rund um unsere Angebote.

Der entscheidende Schritt zur Befriedung eines Konfliktes, ist sich auf den Weg der Klärung zu machen. Wir beraten Sie vertraulich.

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